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Auf dem Pausenhof

Der Verkauf der Schülerzeitung auf dem Pausenhof dürfte zu den gängigsten und effektivsten Vertriebswegen gehören. Schnell ist beim Hausmeister ein Tisch organisiert, der an einer zentralen Stelle platziert werden kann. Plakate* weisen auf den Verkauf hin und ein kleine Kasse mit etwas Wechselgeld macht den Verkaufsstand einsatzbereit.

Diese Verkaufsstrategie lohnt sich vor allem für die ersten Tage nach dem Erscheinen der Zeitung. Das Interesse der Leser ist dann noch besonders hoch und die Vorstellung der Zeitung am Verkaufsstand kann noch weiteres Interesse wecken. Zudem bietet sich der Verkauf für einen direkten Kontakt an. Hier bekommen die meisten Schülerzeitungen einen Großteil der Rückmeldungen ihrer Leser – Lob und Tipps für die geleistete Arbeit.*

Hilfreich sind beim Verkauf auf dem Pausenhof vor allem auch Lehrer, die den Zeitungsmacher einige zusätzliche Minuten gönnen, um den Stand noch auf- und abbauen zu können. Eine freundliche Nachfrage schon in der Vorwoche kann sich lohnen.

* siehe auch Kapitel „Marketing“
* siehe auch Kapitel „Marketing“


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