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Schreibwarenläden

Der Verkauf der Schülerzeitung sollte sich nicht nur auf das Schulgrundstück beschränken. Auch vor den Toren der Bildungseinrichtungen gibt es zahlreiche Leser, die an den Inhalte der Zeitung Interesse haben. Eltern, Großeltern und ehemalige Schüler seien hier genannt. Teilweise sind sie lange nicht mehr an der Schule gewesen und haben doch noch Interesse am dortigen Geschehen. Mit einem Verkauf außerhalb der Schule können auch diese Leser angesprochen werden.

Zwar lassen ich auch bei Bürgerfesten und ähnlichen Veranstaltungen Verkaufsstände der Schülerzeitung aufbauen, alltagstauglich sind diese Lösungen aber nicht. Hier bedarf es eines guten Kontakts zu den Gewerbetreibenden vor Ort. Gerade Schreibwarenhändler sind oft bereit, die neuen Schülerzeitung auszulegen und die Einnahmen für die Schülerzeitung zu verwalten. Vielleicht hängen sie auch noch ein Plakat ins Schaufenster, um ihre Kunden auf die Zeitung hinzuweisen. So gewinnt die Zeitung neue Leser und macht sich zugleich auch für Werbekunden interessanter.*

Natürlich sind solche Partner nicht nur in Schreibwarenläden zu finden. Auch Metzger oder Banken – alle Geschäfte mit Publikumsverkehr – sind interessante Partner, die helfen, die Zeitung bekannt zu machen und damit auch den Verkauf und die Werbeeinnahmen* ankurbeln.

* siehe auch Kapitel „Werbung“ und „Marketing“
* Je höher die Auflage einer Zeitung, umso höher können auch die Preise für Werbeflächen steigen. Siehe auch Kapitel „Werbung“


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