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Klassenlisten und Abos

Der freie Verkauf der Schülerzeitungen bedeutet immer ein wirtschaftliches Risiko für eine Zeitung – egal ob professionelle Tageszeitung oder Schülerausgabe. Es lässt sich nie so genau vorhersagen, wie hoch die Auflage wirklich sein muss, um alle Hefte zu Verkaufen, aber auch alle Leser zu bedienen.

Ein Weg, hier für mehr Sicherheit zu sorgen, sind Klassenlisten und Abosysteme. Abos eigenen sich vor allem für Lehrer. Sie können im Voraus ihre Ausgaben bezahlen – vielleicht sogar verbunden mit einer Spende für einige Jahre im Voraus. Dann bekommen sie die frisch gedruckten Zeitungen direkt in ihr Postfach in der Schule geliefert. So entsteht Sicherheit.
Angesichts der langen Erscheinungspausen von Schülerzeitungen, sind Abo für Schüler weniger interessant. Einige Zeitungen gleichen dies mit Klassenlisten aus. Persönlich oder über die Klassenlehrer fragen sie schon vor dem Druck der Zeitung an, wer ein Exemplar kaufen möchte. So bekommen sie eine einen Überblick, wie hoch die Auflage sein sollte.

Wie bei einer professionellen Zeitung auch, ist es dann Entscheidung des Teams, ob nur die vorbestellten Exemplare gedruckt werden sollen, oder ob es zusätzlich einen freien Verkauf geben soll. Beachtet werden muss auf jeden Fall, das eine Zusage für den Kauf oft leichter getroffen ist als später die Geldbörse tatsächlich gezückt wird. Bei jedem Abosystem kann es Leser geben, die dann doch nicht zahlen soll.



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© Thomas Krohn, 2006-2018, www.sz-tipps.de