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TippsVertriebswege ╗ Klassenlisten und Abos

Klassenlisten und Abos

Der freie Verkauf der Sch├╝lerzeitungen bedeutet immer ein wirtschaftliches Risiko f├╝r eine Zeitung ÔÇô egal ob professionelle Tageszeitung oder Sch├╝lerausgabe. Es l├Ąsst sich nie so genau vorhersagen, wie hoch die Auflage wirklich sein muss, um alle Hefte zu Verkaufen, aber auch alle Leser zu bedienen.

Ein Weg, hier f├╝r mehr Sicherheit zu sorgen, sind Klassenlisten und Abosysteme. Abos eigenen sich vor allem f├╝r Lehrer. Sie k├Ânnen im Voraus ihre Ausgaben bezahlen ÔÇô vielleicht sogar verbunden mit einer Spende f├╝r einige Jahre im Voraus. Dann bekommen sie die frisch gedruckten Zeitungen direkt in ihr Postfach in der Schule geliefert. So entsteht Sicherheit.
Angesichts der langen Erscheinungspausen von Sch├╝lerzeitungen, sind Abo f├╝r Sch├╝ler weniger interessant. Einige Zeitungen gleichen dies mit Klassenlisten aus. Pers├Ânlich oder ├╝ber die Klassenlehrer fragen sie schon vor dem Druck der Zeitung an, wer ein Exemplar kaufen m├Âchte. So bekommen sie eine einen ├ťberblick, wie hoch die Auflage sein sollte.

Wie bei einer professionellen Zeitung auch, ist es dann Entscheidung des Teams, ob nur die vorbestellten Exemplare gedruckt werden sollen, oder ob es zus├Ątzlich einen freien Verkauf geben soll. Beachtet werden muss auf jeden Fall, das eine Zusage f├╝r den Kauf oft leichter getroffen ist als sp├Ąter die Geldb├Ârse tats├Ąchlich gez├╝ckt wird. Bei jedem Abosystem kann es Leser geben, die dann doch nicht zahlen soll.



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